Wanderung Diemtigtal

16.06.2026

Tourenleiterin Brigit Racine

 
Nach dem Kaffeehalt in Oey Diemtigen wanderten wir flussaufwärts Richtung Schwenden Grimmialp. Bei der sommerlichen Wärme boten die plätschernden Flüsschen Filderich und Chirel eine imaginäre kühlende Geräuschkulisse. 
Eine auf dem Wanderweg ruhende Schlingnatter wurde bestaunt, die später gesichtete Aspisviper verschwand blitzschnell bei unserem Auftauchen. 
Damit nicht genug von der Tierwelt: die Bremsen (Brämen) waren aktiv und 2 Füchse sind vorbeigelaufen. 
1/2 Stunde vor dem Ziel verbreitert sich das Tal. Die Aussicht auf die umliegenden Berge war mal wieder wunderschön. 
Eigenlob: meine Zeitkalkulation ging auf. Es reichte für eine Einkehr, bevor der Bus abfuhr. 

Mittwochswanderung Rheinfelden - Kraftwerk

03.06.2026

Tourenleiter Marijke Oosterbaan

Wir waren nur zu Dritt, nach der Brücke wanderten wir am den naturalisierten Nebenarm des Rheins mit diversen Aussichtplattformen entlang. Die Ausstellungspavillons waren leider alle geschlossen. Regen war angesagt aber wir hatten Glück , immer wenn ein Schauer niederging konnten wir irgendwo unterstehen oder waren schon in Restaurant. Es ist eine interessante Wanderung im Naturgebiete am Rhein, u.a. eine Fischtreppe oder auf Schweizerseite Resten von einer Bahnlinie, welch ins Niemansland führt. Durch die Altstadt von CH Rheinfelden erreichten wir wieder die Brücke. Im Cafè Graf beendeten wir die Wanderung , am Fenster sitzend konnten wir den Rhein nochmals bewundern.
 

Jurawanderung von Gelterkinden nach Liestal

30.05.2026

Tourenleiter Ricacardo Canova

Wir starteten vom Bahnhof Gelterkinden aus und stiegen via "Sonnenhof", dem Haus der Stille der Schwestern von Grandchamp bis zur "Rickenbacherflue", welche oberhalb des gleichnamigen Dorfes liegt, hoch. Weiter nach westen laufend erreichten wir die "Sissacherflueh" von wo man das darunter liegende "Ergolztal" einsehen konnte. In weiter Ferne waren sogar verschneite Alpengipfel sichtbar. Für einen kurzen Moment verliessen wir den markierten Wanderweg und stiegen im Wald, auf einem schmalen Pfad am Hang des "Oberchienbergs" hinunter, bis wir wieder auf den Wanderweg trafen. Diesem folgten wir anschliessend auf einem Fahrsträsschen bis zum Punkt 502. Dort überquerten wir die Strasse, die Sissach und Nusshof verbindet. Via "Grimstelücke" und "Uf der Schward" erreichten wir die "Edleten Waldhütte" wo wir eine ausgiebige Mittagsrast einlegten. Nach kurzem Auf und Ab erreichten wir Punkt 498, wo wir auf die Strasse, die Liestal mit Arisdorf verbindet, trafen. Es folgte nun ein letzter Aufstieg zum Aussichtsturm, welcher oberhalb Liestals auf dem "Schleifeberg" liegt. Mitlerweile waren die Temperatur schon stark angestiegen. Nach einer kurzen Rast liefen wir auf direktem Weg nach Liestal hinunter. In Liestal fand am diesem Tag das eidgenössische und internationale Jagdhornbläserfest 2026 statt. Schon beim Abstieg vom "Schleifeberg" hinunter schallten uns die Klänge der unzähligen Formationen entgegen. Im Restaurant Bären konnten wir endlich unseren grossen Durst löschen. Die meisten Teilnehmer kehrten dann relativ zeitnah nach Basel oder Gelterkinden zurück. Einige wenige verweilten aber noch vor Ort und saugten etwas von der Feststimmung auf. Es vergingen noch ein paar Stunden, bis diese dann wieder in Basel waren. 

 

Unbekannte Wege im Gempengebiet: Zweiter Teil

20.05.2026

Organisation  Michael Bürger

Die ursprünglich geplante Leitertour im Wehratal mussten wir leider streichen, zu unsicher war die Wetterlage und auch der Regen vom Vortag hätte die Route signifikant erschwert. Aber alle angemeldeten Teilnehmer waren für eine Alternative in der Regio aufgeschlossen.

So starteten wir vom Bahnhof Aesch, bequem und nicht allzu früh, schon bald zügig bergauf und in leichter Kraxelei auf die Burgruine Bärenfels (489) mit interessanten Tiefblicken. Der Untergrund war teilweise noch feucht und schmierig, ein Thema das uns den ganzen Tag verfolgte.

Nach dem kurzem steilem Abstieg durch die enge Felspassage ging es, wieder kräftig aufwärts, zum Campingplatz über Hochwald. In munterem Auf und Ab wanderten wir über die Bürenfluh (729) bis Punkt 682, danach das steile Tal hinunter und mit kurzer und kräftiger Gegensteigung zur Ruine Sternenfels (616), wo wir bei spärlichen Sonnenstrahlen unsere wohlverdiente Mittagspause machten.

Der Weiterweg über den Schlimmberg war interessant und teilweise etwas ruppig, und führte uns schon bald zur schönen Aussicht vom Herrenberg (698). Wir streiften das Dorf Gempen, dabei mussten wir einige Strecken entlang der Gempenstrasse bewältigen, wohl eine der gefährlichsten Passagen unserer Exkursion. Wieder in der Sicherheit des Waldes hatten wir nochmals einen knackigen Anstieg zu der - leider nicht mehr erklimmbaren - Ruine Hilzenstein, trotzdem eine sehenswerte Kulisse.

Vor dem endgültigen Abstieg ging es noch etwas weiter bergauf zur Tannenflue, wo wir einen perfekten Apero vorfanden, leider nicht für uns. Die fröhliche Frau wollte ihren Mann und die zwei Töchter überraschen – wir trafen sie kurz darauf im Abstieg -  was ihr sicherlich gelang. Nach einem Abstecher zum spektakulären Get-Wet-Canyon mit unzähligen Kletterrouten, stiegen wir dann entlang der Tüfleten zum Lolibach ab. Durch das malerische Naturschutzgebiet erreichen wir schon bald Aesch und beendeten die Wanderung im Restaurant Frohsinn, wo uns unerwartet eine Fasnachtsclique im Rahmen des Bummelsonntags mit einem gelungenen Konzert den Abschluss dieser gelungenen Wanderung versüsste.

Jurawanderung von Liestal nach Reigoldswil

25.04.2026

Tourenleiter Riccardo Canova

Grundlage dieser Wanderung war der Wildenstein-Rifetenstein Weg der als Weg Nr 469 bei den Schweizerischen Wanderwegen geführt wird. Allerdings habe ich die Streckenführung in wesentlichen Teilen geändert, um die asphaltierten Streckenteile möglichst kurz zu halten.

Vom Bahnhof "Liestal" ging es durch das Städtchen "Liestal" hindurch, dann über die Bahngleise und danach parallel, auf einem rechts vom offiziellen Wanderweg verlaufenden Weg aus Liestal hinaus. Durch Wald und Weide zu den  Höfen "Sunnweid" und" Barhalde". Anschliessend hinunter zur "Hinteren Frenke". Hinauf zum "Chaiberei" und wieder hinunter zur "Hinteren Frenke" die wir uberquerten und anschliessen auf möglichst direktem Weg, nun dem offiziellen Wanderweg folgend, durch Bubendorf hindurch auf die andere Talseite. Es folgte der kurze aber steile Weg hinauf zu den Wiesen des "Murenbergs". Am Waldrand angekommen verliessen wir erneut den offiziellen Wanderweg.Wir liefen zuerst, auf schmalem Pfad, dem Waldrand entlang und später auf einem Fahrsträsschen bis zum "Schloss Wildenstein". Nach der wohlverdienten Mittagsrast stiegen wir steil hinunter zum "Fluebach", vorbei am wasserführenden "Sormattfall" und danach wieder steil nach oben bis zur Strasse die zum "Arxhof" führt. Dort verliessen wir erneut den Wanderweg und wanderten auf links um den Arxhof herum, meist im Wald und auf schönen Waldwegen bis Punkt 607 weiter, wo sich die Strassen von "Lampenberg" nach "Arboldswil" und von "Niederdorf" zum "Arxhof" kreuzen. Es folgte ein letzter Aufstieg via Hof "Grütsch" zum "Gugger" dem höchsten Punkt dieser Wanderung auf 680m. Hier stiessen wir erneut auf den offiziellen Wildenstein-Rifetenstein Weg. Dem Waldrand entlang, auf einem Fahrsträsschen laufend erreichten wir "Titterten", durchquerten das Dorf und folgten dann dem Wegweiser in Richtung ARA hinunter. Es folgte nun der Abstieg auf schmalem Pfad durch den "Flüegrabe". Eine kleine aber äusserst schmucke Schlucht. Auf dem Rifetensteinweg stiegen wir anschlissend hinunter nach "Reigoldswil", dem Ziel der heutigen Wanderung. Im Restaurant Rebstock konnten wir dann unseren grossen Durst stillen bevor es zurück nach Basel ging.

 

Wanderung von Aesch nach Ettingen

28.03.2026

Tourenleiter Riccardo Canova

20 Teilnehmer/Innen (9♂/11♀) waren bei idealen Bedingungen 4.75h (reine Marschzeit) unterwegs. Wir erlebten eine interessante und abwechslungsreiche Wanderung bei viel Sonnenschein und angenehmen Temperaturen. Die Wegstrecke betrug 14km. Es ging dabei 680m hinauf und 670m hinunter.

Winterferien im Engadin/Pontresina

14.03.-21.03.2026

Organisation Niklaus Vogt

e Gnusswuche im Engadin,
do sin mir wyder – isch das schön.
Joor für Joor führsch uns dohy,
e grosse Dangg, Niggi, an Dy.
 
Ob z’Fuess, ob Langlauf oder Schi,
für jede isch öbbis drby.
By Sunneschyn im Frieligsschnee
Simmer alli aggtiv gsy.
 
Das Buech, wo mir dir hütte schängge,
hilft Dir ans Engadin zrugg z’dängge.
Grafyti ziere d’Hüser do,
mir wurde sehr gärn wyderko
Im nächschte Joor ins Engadin,
wo s’aifach isch so wunderschön.
 
(Värsli von Petra Peters-Erb)
 

Cornwall und Devon

18.02.-08.03.2026

Organisation  Adrian Wood

Die Grafschaften Devon und Cornwall im Südwesten von England haben an ihren Küsten, aber auch im Hinterland viel zu bieten: schroffe Granitfelsen, Heidelandschaften und bewaldete Senken, von Hecken umsäumte Weiden und das sagenumwobene Dartmoor.

Ich habe den frühen Termin gewählt, um die Kosten im Rahmen zu halten und Touristen-Massen zu vermeiden. Dank des Golfstroms könnten schon im März recht angenehme Wander-temperaturen herrschen. 15 Wanderfreudige haben sich für diese Abenteuer angemeldet aber sie hatte stark unterschiedliche Wanderfähigkeiten. Unsere Profi-Wanderleiterin kante sich aber sehr gut aus und hat sich große Mühe gegeben, jeden Tag mindestens eine alternative kürzere Route zu planen. Das hat sehr gut funktioniert aber sie hatte aber manchmal Schwierigkeiten, uns alle wieder zusammenbringen. Sie hätte einen Englische Collie (Schäferhund) gut brauchen können. 😊 Eine Teilnehmerin hat geschrieben: ‘Mir hat die Wanderung sehr gut gefallen, es hat sich gelohnt so früh im Jahr dorthin zu fahren, wir hatten eine wunderbare, stimmungsvolle Gegend fast für uns alleine! ’

Hier findet Ihr einen ausführlichen Bericht: www.adrianwood.ch

Wanderung von von Basel nach Rodersdorf

14.02.2026

Organisation/ Tourenleiter Riccardo Canova

Kurzfristig wurde die Streckenführung geändert. Wir starteten in Basel, an der Tramhaltestelle Neubad und liefen nach Rodersdorf.

11 Teilnehmer/Innen (6♂/5♀) waren bei kühlen Temperaturen, aber trockener Witterung 4.25h (reine Marschzeit) unterwegs. Die Wegstrecke betrug 15.5km, der Boden war ziemlich nass und teilweise recht morastig.E es ging dabei 360m hinauf und 470m hinunter.

Skitour Elm-Fanenstock

17.01.2026

Tourenleiter Stefan Zürcher

 
Am Samstag, dem 17. Januar 2026, trafen sich Kim, Carlos und Stefan in Elm Station. Das Wetter war angenehm warm und leicht bewölkt. Am Wochenende zuvor hatte es zwar geschneit, doch wie bereits im gesamten Winter blieb die Schneedecke eher dünn
 
Der Aufstieg war zügig, nachdem wir die Segelclub-Gruppe aus Konstanz hinter uns gelassen hatten. Beim Abstieg gab es noch passablen Pulverschnee am Gipfel, unten wurde der Schnee schwerer und matschig. Trotzdem konnten wir bis zum Auto mit den Skiern fahren.
 

Skitourenwoche

31.01.-06.02.2026

Tourenleiter Herbert Wetter

Nach der Anfahrt, treffen wir uns im Restaurant vom Hôtel du Pigne. Von dort starten wir am Nachmittagsbeginn in Richtung des Col de la Forclette. Wir wählen eine sichere Route, die Lawinensituation ist ungünstig mit erheblich +. Wir erreichen alle das Restaurant und können als letzte Gäste des Tages noch etwas trinken. Für die Abfahrt benützen wir die Pisten. Auf dieser Tour sind alle dabei ausser Franz und Susanne. 
 
Sonntag 1.2.2026: Skitour auf La Palantse de la Cretta
Meteo: es ist sehr kalt, Sonne und später etwas Wolken.
 
Mit dem Auto fahren wir zum Parkplatz von La Coutaz. Von dort steigen wir über die Remointse de la Cretta zum Gipfel. Heute erreichen die meisten aber leider nicht alle das Ziel. Die Abfahrt erfolgt teils in bereits stark befahrenen Hängen, aber teilweise auch im schönen Pulverschnee. 
 
Montag 2.2.2026: Skitour zur l’A Vieille
Meteo: kalt, viel Sonne
 
Es ist weiterhin ziemlich kalt und die Lawinengefahrenstufe ist immer noch erheblich. Wir fahren bis nach Eison. Dort erwartet uns ein nach Westen orientierter Hang.
Im unteren Teil liegt wenig und teilweise gar kein Schnee mehr, so dass wir die Skis teilweise tragen müssen. Der Aufstieg ist langweilig, da wir über eine Waldstrasse
hoch gehen. Der Hang der direkt zur Alp l’A Vieille führen würde ist mehr braun-grün als weiss. Auch heute kommen leider nicht alle bis zum Ziel, sie geniessen die Sonne wenig unterhalb der A Vieille. Die Abfahrt ist gleich langweilig wie der Aufstieg über die Alpastrasse. Nur ganz oben und unten sind zwei kurze Hänge um einige Schwünge zu machen.
 
Dienstag 3.2.2026: Skitour Mayens de Suen nach Lovégno
Météo: etwas weniger kalt und sonnig
 
Aufgrund der weiterhin ungünstigen Lawinengefahr bleiben wir in den bewaldeten Hängen. Ab den Mayens de Suen steigen wir durch eine Waldschneise die nach Nordwest abfällt hoch. Der Aufstieg ist deutlich weniger langweilig, das Gelände ist teilweise steil. Nach dem Wald folgen wir der Bergstrasse bis zur Alp Lovégno. Dort machen wir unsere Mittagspause, und fahren auf der Aufstiegsroute zurück zu den Autos. Am Abend fahren wir nach Mase auf die Sternwarte Observatoire des 13 Étoiles und beobachten diverse Himmelskörper am Firmament.
 
Mittwoch 4.2.2026: Skitour Mayens des Praz zur Arpette
Météo: Schön, sonnig, angenehm kühl
 
Vom Mayens des Praz geht es nach einem kurzen Abschnitt auf einem Waldweg, über Teilweise steile Alpweidenhänge hoch zu einer Gruppe Alphütten. Dort folgt ein weiterer Hang bis zur Hütte L’Arpette. Unterhalb vom Steilhang zur Krete machen wir Rast, und starten unsere Abfahrt, einige direkt hinunter und einige über La Louère.
 
Donnerstag 5.2.2026 Skitour Mont-Noble
Météo: Schön, sonnig, nur noch mässig kühl
 
Vom Parkplatz des Skigebiets aus folgen wir ein Stück weit der Piste. Danach geht es durch den Wald den Berg hoch. Auf der Kuppe genannt «Les Planards» geniessen wir eine Mittagspause an der Sonne mit bester Aussicht. Von dort kommen wir wieder ins Skigebiet und gelangen über die Tête des Planards zum Gipfel. Bis auf zwei Teilnehmende die ins Skigebiet wechseln, erreichen alle den Gipfel. Die Abfahrt erfolgt über die Pisten bis zur Pistenbeiz Le Chiesso. Dort geniessen wir ein Getränk. Nach einer kurzen Weiterfahrt erreichen wir das Restaurant Dzorniva. Da wir bereits um ca. 16 Uhr da sind müssen wir lange warten bis zum Fondue. Dieses ist aber sehr gut, und sättigt uns. Danach folgt über eine einfache Piste die Abfahrt mit Stirnlampen zum Parkplatz.
 
Freitag: 6.2.2026 Weindegustation und Rückfahrt
 
Wir verlassen mit all unserem Gepäck das Hotel du Pigne, und begeben uns zur Cave du Paradou in Nax. Dort verkosten wir viele unterschiedliche Weine, und 
erfahren vom Winzer Augusto einiges über die Besonderheiten dieses hoch gelegenen Weinanbaugebiets. Danach folgt die Fahrt zurück.

Panoramweg Beatenberg von Waldegg bis zum Niederhorn 

17.01.2026

Tourenleiter Birgit Racine

Bei der 5. von mir organisierten Winterwanderung wurde ich überrannt von Anmeldungen und musste vielen Interessierten absagen. Tut mir leid, Leute, aber bei 14 Teilnehmenden ist bei mir Schluss.
Wir konnten in Waldegg auf einer mageren Schneedecke starten, die sich nach und nach verdichtete. Die eisigen Stellen mussten beachtet oder mit Schuhkrallen problemlos überschritten werden. Irgendwann war der Winterweg sogar gespurt und eine 100%ige Schneeunterlage erleichterte das Gehen. Die Aussicht war trotz Wolken wie immer phantastisch. Diesen Ausblick konnten wir während der Mittagspause von der Alphütte Oberburgfeld aus geniessen. Gut gestärkt wurden die letzten beiden Steigungen - waren die im letzten Jahr nicht flacher? - geschafft. Nur noch 5 Minuten trennten uns von der Limonade.
 
Wetter: wolkig, mal grau, mal sonnig
Sportliche Leistung: 880 m hoch, 130 ab, 10 km
Stimmung: konnte nicht besser sein
Limonade: etwas warm, aber sehr willkommen